Katerstimmung!

(pf) Äußerst lethargisch wirkten am gestrigen Sonntag die Spieler der SGO im Testspiel gegen das Gruppenligateam des SV Viktoria Preußen. Einige  litten wohl noch an den Nachwirkungen des ungewöhnlich harten Trainings des Vorabends. Zur Halbzeit führte der SV bereits mit 4:0. In der zweiten Halbzeit erhöhte der SV sogar noch auf 9:0. Das als Abschlusstest

Testspiele gegen die FSG Niederlauken/Laubach, Check!

SG Oppershofen – FSG Niederlauken/Laubach Nach den ersten Spielen der 1a und 1b gegen Germania Rothenbergen und den SVP Fauerbach folgten nun die Partien gegen die beiden Mannschaften der FSG Niederlauken/Laubach. (pf) Auf dem Platz in Niederlauken hieß es am Dienstag zunächst einmal 1b gegen 1b.  Die Reserve der FSG Niederlauken/Laubach, die bereits in den

Geschafft!!!

SGO_SVOckstadt_web-10.jpgNach dem wichtigen Sieg gegen Klein-Karben in der der letzten Woche, galt es nun den Sack im Abstiegskampf zuzumachen. Mit einem Sieg gegen die Germanen aus Ockstadt, wäre der Klassenerhalt so gut wie gesichert. Dementsprechend gut wurde die Mannschaft von den beiden Trainern eingestellt. Den Worten sollten Taten folgen. Allen voran war es Kai Schnitter, der mit seinen vier Toren in der ersten Halbzeit den Grundstein für den Sieg legte. Bereits in der zweiten Spielminute trifft er per Kopf nach einer schönen Ecke von Wilhelm.

Gold wert!

Nach der bitteren 3:4 Niederlage der letzten Woche gegen Petterweil mussten an diesem Spieltag überlebenswichtige Punkte eingefahren werden. Verlieren verboten lautete daher die Parole der Trainer an die Mannschaft. Vermutlich ahnten sie auch schon, dass die Konkurrenz der SGO im Abstiegskampf noch lange nicht aufgesteckt hatte und eine Niederlage schlimme Konsequenzen haben könnte. Das Hinspiel

“Zweite” geht leer aus

Das Hinspiel verlor die SGO nach einer bärenstarken Leistung 2:1. Hierfür war      Wiedergutmachung angesagt. In der ersten Halbzeit hatte die SGO eine leichte optische Feldüberlegenheit. Es dauerte allerding bis zur 51. Minute, ehe wieder einmal Arvid Wiezorkowski zuschlug. Nach guter Vorarbeit von Thomas Weil netzte er mit einem satten Flachschuss aus 16 Metern. Nur sechs